Lea hat den Bilderrahmen mit dem Lieblingsbild ihrer Mutter fallen lassen. Sie schiebt die Schuld auf Purzel, den Hund, weil sie nicht will, dass Mama auf sie böse wird. Im Kindergarten macht Leas Freundin dann auch etwas Dummes. Sie steckt heimlich eine Kette ein und gibt es später nicht zu. Lea findet das nicht in Ordnung, denn sie weiß natürlich, dass man die Wahrheit sagen muss. So hilft sie Sarah, die Sache in Ordnung zu bringen. Zu Hause drückt sie wieder das schlechte Gewissen wegen des Bilderrahmens, aber erst am nächsten Tag bei Oma kann sie darüber reden. Die ermuntert sie, Mama alles zu erklären, und Lea ist unendlich erleichtert, als alles wieder im Lot ist. - Die alltagsnahe Geschichte wird durch realistische Farbbilder verdeutlicht. Auf anschauliche und unaufdringliche Art wird hier vermittelt, dass jeder für sein Handeln einstehen muss und dass Erwachsene Verständnis haben, wenn man seine Fehler zugibt. Das Buch ist auch als Gesprächsgrundlage bei Bedarf bestens geeignet. Für alle Büchereien empfohlen.