15 Jahre nach dem Studium gibt es ein Ehemaligentreffen und Juno McKay trifft dort ihre Freundin Christine, die einen Vortrag über die Gründerfamilie des renommierten Institutes hält. Tage darauf wird ihre Freundin in einem nahen Fluss tot aufgefunden; allem Anschein nach hat sie Selbstmord begangen. Juno mag daran nicht so recht glauben. Aber was hat Christine bei ihren Recherchen für den Vortrag denn wirklich alles gesucht und herausgefunden? Die noble Penrosefamilie hat so ihre Geheimnisse… - Dass die Autorin hochgebildet ist und eine Vorliebe für Kunst, Literatur und griechische Mythologie hat, ist offensichtlich. Die ganze Geschichte ist gespickt mit Literaturzitaten, Kunsthinweisen und Vergleichen aus der Sagenwelt. Allerdings verzichtet die Autorin in dem leidlich spannenden Buch erfreulicherweise auf die meisten Stereotypen des US-Thrillers. Für literarisch versierte Leser. (Übers.: Adelheid Zöfel)