24.02.2012

Spurensuche

Wer sind sie, die Helden der Nachhaltigkeit? Was müssen die Figuren in den Geschichten heute tun, um die Welt zu retten? Kann man angesichts der überall herrschenden Unübersichtlichkeit der Verhältnisse überhaupt noch handeln, literarisch oder real? Welche Impulse gibt ein christlicher Schöpfungsglaube? Und kann so ein sachliches und eher abstraktes Thema überhaupt spannend aufbereitet werden und literarisch ankommen? [mehr]

weitere Termine

Eine Frau und ein Mann begegnen sich in einem Wellnesshotel. Sie möchte ein neues Videoprojekt realisieren, er sucht nach einem Weg aus der Schreibblockade. Beide haben unruhige Zeiten und manches Unbearbeitete und Nichtverdaute im Lebensgepäck. Durch wechselseitiges Beäugen, Begleiten in Gedanken ... weiter

Ausgezeichnete Bücher

Entdecken Sie unsere Bücher des Monats!

Erweiterte SucheStandardsuche

Aktionen…

Schränkt die Suche auf Artikel ein, die Teil der Weihnachts- (WA), Kinderbuch- (KiBu) und/oder Erstkommunions-Ausstellung (EK) sind. Werden keine anderen Suchkriterien eingegeben, können Sie sich z.B. alle Artikel der Kinderbuchaustellung anzeigen lassen.

Georg Diez

Der Tod meiner Mutter

KIEPENHEUER & WITSCH, 2009
Hardcover, Buchleinen
2009. 199 S. 19,5 cm

Detailinformationen

MedienNr.: 563065

ISBN-10: 3462041428
ISBN-13: 9783462041422

€ 16.95

Borro-Rezension[mehr]

Ein sehr persönliches Buch des Journalisten Georg Diez, in dem er beschreibt, wie er die Krebserkrankung und das Sterben seiner Mutter erlebt hat.

Georg Diez hat ein sehr privates Buch über seine Mutter und seine Beziehung zu ihr als Sohn geschrieben, die sich im Verlauf seines Erwachsenwerdens natürlich wandelte, sich aber nochmals durch die schwere Krebserkrankung seiner Mutter veränderte, besonders während des letzten Stadiums ihrer Krankheit und ihres Sterbens. Im Grunde scheint es die Mutter selbst zu sein, an die dieses Buch gerichtet ist, denn über die genaue Dokumentation des Krankheitsverlaufs hinaus, die Art der medizinischen Behandlungen, den zunehmenden körperlichen und am Ende auch geistigen Verfall, ermöglichte ihr Leiden dem Sohn eine neue Art der Nähe und Verbundenheit mit ihr. In Rückblicken erfährt man, dass der Sohn sich oft übergangen fühlte von seiner eher kühlen Mutter, die ihren eigenen Weg ging, sich nach der Trennung von ihrem Mann in Studium, Beruf und politischem Engagement selbst zu verwirklichen suchte, ohne sehr viel Rücksicht auf das Kind zu nehmen. So entsteht ein einfühlsames, aber nicht sentimentales Porträt der Mutter als starke, häufig unbequeme Frau, die bis zum Tod stark sein wollte, aber auch der Fürsorge ihres Sohnes bedurfte. - Das sehr eindringliche Buch kann sehr empfohlen werden!

Lotte Husung
Seite weiterempfehlenFormular schließen

Die mit einem * markierten Angaben sind Pflichtfelder.

Mein Borro Login

Mein Borro Login Neues Kundenkonto eröffnen
Vergessen?
Dieser Service erfolgt über eine sichere Verbindung.

Warenkorb

0  Artikel Ansehen

Newsletter & RSS-Feeds

Informieren Sie sich regelmäßig mit dem medienprofile-Newsletter und RSS-Feeds über aktuelle Empfehlungen und neue Rezensionen.

Buchprofile Express

...heißt bei uns medienprofile Vorschau. Jeden Monat neu besprochene Titel, über die wir Sie auch mit dem medienprofile-Newsletter informieren.