24.02.2012

Spurensuche

Wer sind sie, die Helden der Nachhaltigkeit? Was müssen die Figuren in den Geschichten heute tun, um die Welt zu retten? Kann man angesichts der überall herrschenden Unübersichtlichkeit der Verhältnisse überhaupt noch handeln, literarisch oder real? Welche Impulse gibt ein christlicher Schöpfungsglaube? Und kann so ein sachliches und eher abstraktes Thema überhaupt spannend aufbereitet werden und literarisch ankommen? [mehr]

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Eine Frau und ein Mann begegnen sich in einem Wellnesshotel. Sie möchte ein neues Videoprojekt realisieren, er sucht nach einem Weg aus der Schreibblockade. Beide haben unruhige Zeiten und manches Unbearbeitete und Nichtverdaute im Lebensgepäck. Durch wechselseitiges Beäugen, Begleiten in Gedanken ... weiter

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Hermann-Josef Frisch, Ulrike Baier

Wie das Ei zum Osterei wurde

SAUERLÄNDER, 2009
Hardcover, Gebunden
ab 4 J.

MedienNr.: 287582

ISBN-10: 379417304X
ISBN-13: 9783794173044

€ 13.90siegel

Borro-Rezension[mehr]

Eine mutige Christin und ihr Streitgespräch mit dem Kaiser.

Katharina gehört zu einer kleinen Gruppe von Christen, die in Alexandria leben. Als der Kaiser Maxentius die Stadt besucht, sollen alle Bürger der Stadt in den Tempel kommen, um den Göttern zu danken. Doch Katharina weigert sich. Der Kaiser sieht dies und lässt die Frau zu sich kommen. Dort erzählt sie ihm von Jesus, der auferstanden ist. Der Kaiser lacht, doch die junge Frau steht zu ihrem Glauben und führt an, dass seine Götter nur aus Stein seien, ihrer aber ein lebendiger Gott sei. Als Beweis soll Katharina einen Stein bringen, den ihr Gott zum Leben erweckt. Da kommt der Frau die Idee, ein fast ausgebrütetes Entenei zu zeigen. Und wirklich, als sie den “Stein” Maxentius zeigt, schlüpft genau in diesem Moment ein kleines Küken und dem Kaiser bleibt das Lachen im Halse stecken. - In diesem Bilderbuch wird die alte Legende, wie das Ei zum österlichen Symbol wurde, für Kinder anschaulich erzählt. Die wunderschönen, realitätsnahen, formatfüllenden Bilder, die überwiegend in Orange- oder Blautönen gehalten sind, machen dieses Buch auch zu einem ästhetischen Erlebnis.

Judith Schöpf
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